Am Freitag, den 26. September 2008 laden wir Sie sehr herzlich zu Erfrischungen, Überraschungen und einem Glücksrad für Jung und Alt von 14-18 Uhr zu unserem großen Herbstfest im Kinderhaus Frank ein.
Das Kinderhaus Frank ist Frankfurts einzige Wohneinrichtung für Kinder mit Behinderungen in der Trägerschaft des Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. Das Kinderhaus Frank ist für viele Aktivitäten und Ausstattungsmerkmale auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Weitere Informationen finden sie unter www.kinderhaus-frank.de oder telefonisch unter 069 33997712.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Union Investment im Kinderhaus Frank
Was 2006 unter dem Motto „Gemeinsam investieren in Zukunft“ der Union Investment-Gruppe begann, erfuhr vergangenen Samstag seine Fortsetzung. Gemeinsam mit dem Kinderhaus Frank in Sossenheim führte die Union Investment in im Rahmen des Projektes mitMenschen 2008 einen „Social Day“ im Kinderhaus Frank durch. Insbesondere auch der direkte Kontakt zu den Klienten und das gemeinsame Tun stehen für Union Investment im Mittelpunkt der Aktion. Union Investment trägt in allen Projekten die Sach- und Materialkosten.
Am Samstag, 31.5.2008 waren 14 MitarbeiterInnen der Union Investment im Kinderhaus Frank in Sossenheim tätig. Die MitarbeiterInnen haben mit sehr viel Motivation und Spaß notwendige Holzrestaurierungsarbeiten im Außengelände des Kinderhaus ausgeführt. Auch kleinere Regenschauer wie auch ein kräftiger Eisregen konnten die MitarbeiterInnen von Union Investment nicht die Stimmung und die Lust am arbeiten verderben. Nach getaner Arbeit fand der für alle intensive Tag sein Ende, mit Würstchen vom Grill und hausgemachtem Kartoffelsalat.
Das Kinderhaus Frank ist Frankfurts einzige Wohneinrichtung für Kinder mit Behinderungen in der Trägerschaft des Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. Das Kinderhaus Frank ist für viele Aktivitäten und Ausstattungsmerkmale auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Weitere Informationen finden sie unter www.kinderhaus-frank.de oder telefonisch unter 069 33997712.
Die Frühförderstelle am Hauptbahnhof feierte mit der Stadträtin Frau Prof. Dr. Birkenfeld die Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Frühförderstelle am Hauptbahnhof (ehemals Frühförderstelle Gallus).
Großer Andrang herrschte am 23. April in der Frühförderstelle am Hauptbahnhof. Mehr als 70 Gäste waren zur Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Frühförderstelle am Hauptbahnhof erschienen. Unter Ihnen die neue Leiterin des Jugend- und Sozialamtes, Frau Christiane van den Borg, Vertreter des Stadtparlaments und des Ortsbeirates, sowie viele interessierte Fachkräfte.
Die Stadträtin für Soziales und Sport und Vorsitzende des vae, Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Frühförderstelle für die geleistete Arbeit zur Förderung von Kindern mit Behinderungen. Sie betonte, dass der Stadt Frankfurt am Main die Frühförderung von behinderten und von Behinderung bedrohter Kinder ein wichtiges Anliegen ist und begrüßte, dass durch den neuen Standort das Gutleut- und Bahnhofsviertel, aber auch die östlich angrenzenden Stadtteile noch besser in das bestehende Einzugsgebiet integriert werden. Lobende Worte fand die Stadträtin auch für den interdisziplinären Arbeitsansatz der Frühförderstelle und betonte gleichzeitig wie wichtig eine gute Kooperation aller an der Förderung von Kindern mit Entwicklungsgefährdungen und Behinderungen beteiligten Institutionen und Fachkräfte ist.
Im Anschluss referierte Frau Dr. Heike Engel vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) in Köln über die Ergebnisse der bundesweiten Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung.
Der bundesweite Umsetzungsstand von Frühförderung als Komplexleistung stellt sich sehr unterschiedlich dar. Gemäß der schriftlichen Befragung des ISG sind derzeit bundesweit 61% der Frühförderstellen interdisziplinär besetzt. Auch die Umsetzung der Kostenteilung stellt sich regional sehr unterschiedlich dar. Als Ergebnis der Studie kann konstatiert werden, daß trotz sinkender Geburtenraten der Bedarf an Frühförderung steigt. Es werden weniger Kinder mit eindeutigen Behinderungsmustern, jedoch mehr Kinder mit allgemeinen Entwicklungsverzögerungen, Frühgeborene und Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten festgestellt.
Frau Dr. Engel hob als ein Ergebnis der Studie - der vae beteiligte sich mit seinen Frühförderstellen und dem SPZ als Praxisstelle an der Vertiefungsstudie - die hohe Zufriedenheit der Eltern mit den Angeboten der Frühförderung hervor. Weitere Informationen zur Studie unter www.isg-institut.de. Abschließend nutzten die vielen Gäste die Möglichkeit zur Besichtigung der neuen Räume und zum Gespräch.
Stefan Schäfer
Fachbereichsleiter Behindertenhilfe
►"Jeder Mensch hat die Möglichkeit und das Recht sich zu entwickeln."
08.05.2008
Aus dem Drogen-Suchtbericht 2008, Seite 86/87, Vorstellung Birgit Wichelmann-Werth:
„Jeder Mensch hat die Möglichkeit und das Recht sich zu entwickeln.“ Das ist Birgit Wichelmann-Werth wichtig. Dass auch drogenabhängigen Menschen die Chance gegeben wird, sich zu entwickeln, dafür engagiert sich Birgit Wichel-mann-Werth seit 20 Jahren. Lange Jahre hat sie eine Drogen-beratungsstelle in Frankfurt am Main geleitet und dort direkt mit Drogenabhängigen und ihren Familien gearbeitet. Auch als Streetworkerin in der offenen Drogenszene war sie unter-wegs und hat dort die „unfassbare Verelendung“ der Drogen-abhängigen kennengelernt. „Das hat mich dazu gebracht, die Verantwortung für eine szenenahe Einrichtung der Drogenhilfe zu übernehmen, dem Kontaktladen „Café Fix“ mit medizinischer Ambulanz“, berichtet sie...
Den vollständigen Artikel können Sie unter folgenden Links beziehen:
Eine ganz besondere Überraschung brachte am Dienstag, den 25.3. der Radiosender YouFM mit Morningshow-Moderator Rob Green parat.
Die Osterfeiertage verbrachte der Hase in der Redaktion des Radiosenders um für ein Ratespiel Pate zu stehen. Weil der eigentliche Besitzer den Hasen nicht mehr zurück haben wollte, wurde der Radiosender bei seiner Suche nach einer neuen Heimat für den Hasen „van Bommel“ im Kinderhaus Frank fündig. Lisa erklärte sich spontan bereit für den Hasen zu sorgen und er findet nun im Kleintiergehege des Kinderhaus Frank eine neue Heimat. Somit wird „Nikolaus“, wie er von Lisa getauft wurde, Teil des Projektes „Tiergestützte Pädagogik“ im Kinderhaus. Eine in tiergestützter Pädagogik ausgebildete Mitarbeiterin leitet das Projekt im Kinderhaus Frank. Tiere als „Brücke“ von Mensch zu Mensch sollen helfen, Kontakt und Kommunikation zu fördern, Berührung und Interaktion unterstützen die emotionale und soziale Entwicklung. Das Projekt soll die Kinder zu eigenverantwortlichem Handeln fördern und Selbstbewusstsein stärken.
►Presseerklärung: Senior Drug Dependents and Care Structures - SDDCARE
06.03.2008
vae, 05.03.2008
Die Direktorin des Instituts für Suchtforschung an der FH Frankfurt, Prof. Irmgard Vogt, holt zusammen mit dem Verein Arbeits- und Erziehungshilfe (vae) und dem Institut für Soziale Infrastruktur (ISIS) ein EU-Projekt für ältere drogenabhängige Menschen nach Frankfurt.
Den beteiligten Projektpartnerinnen, Prof. Vogt, Birgit Wichelmann-Werth, M.A. (vae, Café Fix) und Dr. Karin Stiehr (ISIS) ist es gelungen, das EU-Projekt „Senior Drug Dependents and Care Structures (SDDCARE)“ zu initiieren. Dieses Projekt vereint Forschung und Praxis aus vier europäischen Ländern, um Erkenntnisse über die Anzahl und die Lebens- sowie Gesundheitssituation älterer drogenabhängiger Menschen zu gewinnen, und Grundlagen zu ihrer Versorgung zu erarbeiten.
Mit dem Ausbau eines differenzierten Drogenhilfesystems wurden die Voraussetzungen geschaffen, drogenabhängigen Menschen trotz widriger Lebensumstände, Verarmung und gesundheitlichen Belastungen das Überleben zu ermöglichen. Jetzt ist die Situation in vielen europäischen Ländern eingetreten, dass eine immer größere Gruppe Drogenabhängiger 45 Jahre und älter werden. Diese Tendenz wurde auch im Kontaktladen „Café Fix“ (vae) seit einigen Jahren beobachtet. Erste Konzepte wurden entwickelt, die der besseren Versorgung dieser Zielgruppe Rechnung tragen sollen.
Unter der Leitung von Prof. Irmgard Vogt wurde im Sommer 2006 zusammen mit Projektpartnern in Österreich, Schottland und Polen der Antrag für das Projekt SDDCARE an die Europäische Kommission gestellt. Inhaltlich befasst sich das Projekt mit der Erforschung der Lebenssituation und dem Versorgungsbedarf älterer Drogenabhängiger. Hier sollen die Grundlagen für Leitlinien und Konzepte erarbeitet werden, die eine angemessene Versorgung der Zielgruppe in Zukunft ermöglichen. Dieser Antrag wurde Ende 2007 bewilligt. Am 01.Januar 2008 wurde mit der Arbeit begonnen, die im Sommer 2010 mit dem europäischen Abschlusskongress in Frankfurt endet. Für die Schirmherrschaft des Kongresses konnte die Gesundheitsdezernentin der Stadt Frankfurt, Dr. Manuela Rottmann, gewonnen werden.
Kooperationspartner auf der deutschen Bundesebene sind das Bundesministerium für Gesundheit mit der Bundesdrogenbeauftragten sowie die Suchtbeauftragte der Stadt Hamburg und der „Fachverband Drogen und Rauschmittel“ in Hannover.
►EU-Projekt: Lebenssituation und Versorgungsbedarf älterer Drogenabhängiger
30.01.2008
Der Kontaktladen Café Fix beteiligt sich als Projektpartner an einem Forschungsprojekt der EU, das die Lebenssituation und Versorgungsbedarfe älterer Drogenabhängiger umfassend erforschen und auf der Basis der Forschungsergebnisse den jeweiligen Sozial- und Gesundheitssystemen angepasste Konzepte für die ambulante und stationäre Betreuung und Behandlung der Zielgruppe erarbeiten wird. Dank eines ausdifferenzierten Drogenhilfesystems mit niedrigschwelligen Überlebenhilfen, medizinischer Versorgung, Substitutionsprogrammen und Drogenberatung, mit Entzugs- und Entwöhnungsbehandlungen, Arbeitsangeboten und Betreutem Wohnen konnte erreicht werden, dass auch Menschen mit einer schweren Drogenabhängigkeit unter extrem belastenden Bedingungen am Leben bleiben und 45 Jahre und älter werden.
Diese positiven Effekte eines funktionierenden Hilfesystems machen es nun erforderlich, sich über eine angemessene Versorgung älterer schwerst abhängiger Menschen Gedanken zu machen und die erforderlichen Versorgungsstrukturen aufzubauen. Schwerst Drogenabhängige können im Alter von 50 Jahren bereits ein biologisches Alter von 70 und mehr Jahren aufweisen. Auf eine ambulante oder stationäre Betreuung, die das berücksichtigt, ist das Drogenhilfesystem derzeit nicht eingerichtet. Der Kontaktladen Café Fix hat als niedrigschwellige Einrichtung schon seit mehreren Jahren auf diese Entwicklung hingewiesen und Konzepte für die Betreuung älterer schwerst Drogenabhängiger entwickelt. Eines dieser Konzepte - zwei Wohngruppen für ältere Drogenabhängige im Rahmen des Betreuten Wohnens für Abhängigkeitskranke - wurde zwischenzeitlich vom Landeswohlfahrtsverband bewilligt und wird im Frühjahr 2008 mit zunächst acht Betreuungsplätzen umgesetzt. Damit ist ein erster Baustein einer künftigen Versorgungsstruktur in der Entstehung begriffen.
Das EU-Projekt trägt den Titel "Senior Drug Dependents and Care Structures - SDDCare". Geleitet wird es von Frau Prof. Dr. Irmgard Vogt, Direktorin des Instituts für Suchtforschung der Fachhochschule Frankfurt. Neben dem Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. in Person von Frau Wichelmann-Werth (Leiterin des Kontaktladens Café Fix) ist das Institut für Soziale Infrastruktur (Frankfurt) ein weiterer deutscher Projektpartner. Kooperationspartner auf Bundesebene sind u.a. der Fachverband Drogen und Rauschmittel, das Bundesgesundheits-ministerium mit der Bundesdrogenbeauftragten sowie die Hamburger Gesundheitssenatorin. Auf europäischer Ebene beteiligen sich schottische, polnische und österreichische Drogenhilfeträger, Forschungsinstitute und politische Entscheider. Das Forschungsprojekt wird im Sommer 2010 mit einer Internationalen Abschlusskonferenz in Frankfurt/M. enden. Für diese Konferenz hat Frau Dr. Manuela Rottmann, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt/M., die Schirmherrschaft übernommen.
►Richtfest für den Neubau der Fachklinik für Drogenentzug in Waldsolms-Hasselborn
10.01.2008
Für die Drogenentzugsbehandlung Jugendlicher werden zusätzliche Planbetten geschaffen
Am Donnerstag, den 10. Januar 2008 fand das Richtfest für den Neubau der Fachklinik für Drogenentzug statt. Die Festrede hielt Herr Staatssekretär Krämer. Grußworte sprachen Herr Hans-Jürgen Irmer (MdL), Herr Wolfgang Schuster (Landrat des Lahn-Dill-Kreises), Herr Dr. Helmut Schulz (Leiter des Gesundheitsamtes des Lahn-Dill-Kreises) und Herr Bernd Heine (Bürgermeister der Gemeinde Waldsolms). Als Gäste bei der Feier zugegen waren Vertreter der Baufirmen, die vae-Vorstandsmitglieder Herr Dr. Kurtz und Herr Siegler, sowie Vertreter von engen Kooperationspartnern wie Walkman (Frankfurt), Ossip (Frankfurt) und Suchthilfe Wetzlar. Nach Festrede und Grußworten erfolgten der Richtspruch und eine Begehung eines Teils des Rohbaus. Der sich anschließende „gemütliche“ Teil der Feier mit Gulasch- und Kartoffelsuppe, Kuchen und Kaffee, wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Klientinnen und Klienten der benachbarten Übergangseinrichtung für Suchtkranke gestaltet.
Die Fachklinik für Drogenentzug ist ein Kleinkrankenhaus, das im Rahmen des Bundesmodellprogramms "Kompakttherapie" aufgebaut und 1993 mit 8 Planbetten in den Krankenhausplan des Landes Hessen aufgenommen wurde. In der Klinik wird eine „qualifizierte Drogenentzugsbehandlung“ für Patientinnen und Patienten ab 14 Jahren mit Abhängigkeiten von illegalen Drogen durchgeführt. Konzeptionell ist die Einrichtung eng mit der benachbarten Übergangseinrichtung für Suchtkranke verbunden. Einzugsgebiet ist überwiegend Hessen, Kostenträger sind die gesetzlichen Krankenkassen und Sozialhilfeträger. Nachdem sich in den letzten Jahren zunehmend ein Defizit in der Versorgung minderjähriger und heran-wachsender Drogenabhängiger abzeichnete, haben sich die Fachklinik für Drogenentzug und die eng mit ihr kooperierende Übergangseinrichtung für Suchtkranke intensiv darum bemüht, für diese Klientel ein altersgerechtes Angebot aufzubauen.
Aus der Bereitschaft, neue Wege zu gehen, erwuchs eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe. Diese führte zur Entwicklung eines spezialisierten Angebotes für die Zielgruppe, das von der „Landesarbeitsgemeinschaft Kooperation Jugendhilfe, Drogenhilfe und Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hessen“ unterstützt wurde und schließlich - im Februar 2001 - zur landesplanerischen Genehmigung von 6 weiteren Planbetten in der Fachklinik für Drogenentzug „ ... vornehmlich zur Entzugsbehandlung Minderjähriger und Heranwachsender... “ führte. Die Planungen für den Klinikneubau wurden vorangetrieben und die entsprechendne Antragsunterlagen wurden im Regierungspräsidium Gießen eingereicht. Das Hessische Sozialministerium hat für die Baumaßnahme 4,3 Mio. € in das Krankenhausbauprogramm 2006 eingestellt. Der Bewilligungsbescheid wurde am 24. März 2006 überreicht, der erste Spatenstich erfolgte im März 2007. Die Kombination aus Entzugsbehandlung und einer anschließenden Betreuung in der Übergangseinrichtung hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und soll zukünftig gerade auch jüngeren Patientinnen und Patienten, die nach dem Entzug noch einer weiteren Orientierung bedürfen, eine realistische Chance zur Veränderung geben. Die Lage der Einrichtung in Mittelhessen, etwas abseits der Ballungszentren und im Ortsrandbereich einer kleinen Gemeinde, hat sich immer wieder als sehr vorteilhaft erwiesen. Nach anfänglichen Protesten aus der Bevölkerung gegenüber der schon 1989 auf dem Gelände eingerichteten Übergangseinrichtung sind beide Einrichtungen seit langem in der Gemeinde voll akzeptiert.
Für weitere Informationen steht Ihnen der Leiter der Fachklinik für Drogenentzug, Dr. Klaus Schäfer, unter der Rufnummer (06085) 9816-50 oder per email an kschaefer@vae-ev.de gerne zur Verfügung.
2007
►Weihnachtsrückblick - Galeria Kaufhof im Nordwestzentrum beschenkt Kinder
Nordweststadt. So würde wohl jeder gern ins Kaufhaus gehen: Wunschzettel abgeben, ein wenig warten, mit dem Gewünschten als Geschenk unter dem Arm wieder nach Hause gehen. 22 Kinder haben das gestern so gemacht – ohne dass sie am Ausgang der Galeria Kaufhof im Nordwestzentrum jemand daran gehindert hätte. Für die Schützlinge des Kinderhauses Frank aus Sossenheim war am gestrigen Mittwoch schon mal Bescherung...
Am 12.12.2007 fanden in der vae - Übergangseinrichtung für Suchtkranke Hasselborn (ÜE) Dreharbeiten des ZDF für die Serie „Menschen – das Magazin“ zum Thema „Glück – und Wendepunkte zum Glück“ statt. In einem vierminütigen Bericht „Mit der Kraft des Willens“ wird im Rahmen der Sendung am 05.01.2008 (17.45 bis 18.00 Uhr) über Andreas Niedrig berichtet („Vom Junky zum Ironman“). Andreas Niedrig war bis 2006 erfolgreicher professioneller Triathlet und betreibt auch weiterhin Hochleistungssport. Vor seiner sportlichen Karriere durchlief er eine „Karriere“ als Drogenabhängiger. Andreas Niedrig arbeitet in mehreren Projekten zu Suchtprävention, Motivation, Prinzip Zukunft, Gesundheit.
Mit der Fachstelle Prävention des vae besteht seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit. Die ÜE Hasselborn besucht er regelmäßig. Er führt Gesprächsrunden mit Klientinnen und Klienten und nimmt im Anschluss daran an Trainingsläufen teil. Das Laufen ist in der ÜE erfolgreicher Bestandteil der therapeutischen Angebote. Zum regelmäßigen Training kommt die erfolgreiche Teilnahme an Wettkämpfen in der näheren Umgebung (zuletztam 24.11.07 beim 4. Neuanspacher Crosslauf über 6800 Meter.Durchschnittlich beteiligt sich ca. die Hälfte der Klientel am regelmäßigen Lauftraining unter der Anleitung fachkompetenter Mitarbeiter. So kommt es nicht von ungefähr, dass sich Andreas Niedrig als Beispiel für seine Motivationsarbeit den Drehort Hasselborn gewünscht hat.
Hier können Sie den Beitrag des ZDF als Videoclip sehen
Informationen zu Andreas Niedrig finden Sie auf seiner Homepage
►Ein unverhoffter Geldsegen für das Kinderhaus Frank
Frankfurter Neue Presse: „...Ich konnte es gar nicht glauben, als ich die Summe am Telefon erfahren habe. Jetzt können wir doch sehr gut ins neue Jahr kommen“, freute sich Petra Prinz. Zusammen mit ihrem Kollegen Frank Enders schaute die Leiterin des Kinderhauses Frank am Montagabend noch einmal genau auf den Spendenscheck, den sie in ihren Händen hielt. Doch da stand es in großen Zahlen: 40.000€. Mit dieser großen Summe bedachte die Deutsche Bank Markets Global die Einrichtung, und so war es Ingo Söhngen und Alexander von zur Mühlen eine große Freude, den Spendenscheck zu überreichen..." >>
Hier können Sie den vollständigen Artikel der Frankfurter Neuen Presse online lesen Hier können Sie den Artikel
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►Drogenhilfe in Hessen
30.10.2007
Artikel der Wetzlarer Neuen Zeitung vom 21.10.2007
►Kinderhospital weiht Neubau ein
25.10.2007
Der Umbau desClementine Kinderhospitals im Frankfurter Nordend ist abgeschlossen. Gestern wurde das neue Behandlungszentrum und das umgebaute zwei Stockwerke hohe Entree im Altbau eröffnet. Unter den 380 Gästen war auch Senator E.h. Professor Carlo Giersch. Seine Stiftung hatten den fünfgeschossigen Neubau mit fünf Millionen Euro finanziert. Hinzu kamen private Spenden von etwa 700 000 Euro für die Innenausstattung. Für den Umbau der bestehenden Gebäude hatte das Land Hessen weitere 4,6 Millionen Euro gegeben. In die neuen Räume ziehen nicht nur die Fachgebiete Neurologie, Psychosomatik und neurologische Frührehabilitation, sondern auch das Sozialpädiatrische Zentrum des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe (VAE), an. So werden ambulante und stationäre Hilfen enger verknüpft.
Das Clementine Hospital baute für knapp 10 Millionen Euro an und um.Mit farbigerFassade, hell, mit vielen großen Fenstern – so präsentiert sich der fünfgeschossige Neubau des Clementine Kinderhospitals. Gestern – ziemlich genau ein Jahr nach dem Richtfest – konnten das neue Behandlungszentrum und das zwei Stockwerke hohe Entree des Krankenhauses mit einem Festakt eingeweiht werden. Eröffnet wurden beide Gebäude von Oberbürgermeisterin Petra Roth und dem Staatssekretär im hessischen Innenministerium, Gerd Krämer. Unter den 380 Gästen waren auch Alfred Grosser, dessen Vater vor dem zweiten Weltkrieg bedeutender Chefarzt des Clementine Kinderhospitals war, sowie Senator E.h. Professor Carlo Giersch. Dessen Stiftung übernahm die Rolle des Bauherrn für den fünfgeschossigen Neubau und finanzierte diesen mit fünf Millionen Euro.
Nach dem Umzug des Sozialpädiatrischen Zentrums an das Clementine-Kinderhospital wird die Frühförderstelle die frisch renovierten Räumlichkeiten in der Karlsruher Straße beziehen und den bisherigen Standort in der Frankenallee aufgeben. Mit dem Umzug wird die Frühförderstelle auch einen neuen Namen tragen:Frühförderstelle am Hauptbahnhof.Durch den Umzug wird durch die noch zentralere und verkehrsgünstigere Lage eine bessere Erreichbarkeit der Frühförderstelle für Familien aus den umliegenden Stadtteilen Griesheim, Gallus, Gutleut- und Bahnhofsviertel, Altstadt, Innenstadt und Ostend angestrebt. Die Frühförderstelle bietet Förder- und Therapieangebote für Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten und Behinderungen und berät deren Eltern. Jährlich betreut die Frühförderstelle mit ihrem interdisziplinären Team aus pädagogischen, psychologischen und medizinisch-therapeutischen Fachkräften ca. 300 Familien.
Die neue Anschrift ab 01. November lautet:
Frühförderstelle am Hauptbahnhof
Karlsruher Straße 9
60329 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 27216-300
Fax: (069) 27216-399
E-Mail:
ffsbahnhof@vae-ev.de
Kontakt für weitere Informationen:
Stefan Schäfer
Fachbereichsleiter Behindertenhilfe
Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V.
Karlsruher Straße 9
60329 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 27216-103
E-Mail:
sschaefer@vae-ev.de
►Herbstfest im Kinderhaus Frank
09.10.2007
Bei strahlendem Sonnenschein feierte das Kinderhaus Frank gemeinsam mit Nachbarn, Freunden und Unterstützern am Samstag ein stimmungsfrohes Herbstfest.
Clown Filou hielt nicht nur die Kinder bei bester Laune, bei Würstchen, Steak und einem frisch gepresste „Süßen“ wurde so manches gemütliche Spätsommerschwätzchen gehalten. Die Lose für die von einigen Sponsoren gestiftete Tombola fanden reißenden Absatz, das Glücksrad stand selten still und viele Kindergesichter erhielten für eine kurze Zeit einen neuen Anstrich und so manch kleiner Besucher ging als Schmetterling oder Pirat nach Hause. Das Kinderhaus war sehr erfreut über den regen Zuspruch, rund 100 Gäste konnten sich vor Ort einen Einblick in die Arbeit der Einrichtung verschaffen und das in diesem Sommer neu gestaltete schöne Außengelände bewundern.
►Konzept zur Umsetzung des Schutzauftrages bei Kindeswohlgefährdung
05.10.2007
Die endgültige Fassung unseres Schutzkonzepts mit Standards und Verfahren zur Umsetzung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung steht ab sofort zum Download zur Verfügung.
Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK), das am 01.10.2005 in Kraft getreten ist, präzisiert durch verschiedene – neu gefasste oder neu eingefügte – Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Die Gesetzesnovellierungen reichen von der Konkretisierung des Schutzauftrags bei Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII), die Konkretisierung der Gründe für eine Versagung der Betriebserlaubnis für Einrichtungen (§ 45 SGB VIII), die Änderungen bei der Befugnis zur Weitergabe anvertrauter Daten bei internem oder externem Zuständigkeitswechsel (§ 65 SGB VIII) bis zur verschärften Prüfung der persönlichen Eignung von Personen mit bestimmten Vorstrafen (§ 72 a SGB VIII).Der im Fokus stehende § 8 a SGB VIII ist damit in ein Gesamtsystem von Normen eingebettet, in dessen Rechtsspektrum er nur ein Instrument zur Gewährleistung des besseren Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor Gefahren für ihr Wohl darstellt. Der neue § 8 a SGB VIII konkretisiert den allgemeinen staatlichen Schutzauftrag als Aufgabe der Jugendämter unter Beteiligung der freien Träger. Er ist die Antwort des Gesetzgebers auf Fälle von sexuellem Mißbrauch, Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen sowie offensichtlichen Unzulänglichkeiten in Heimeinrichtungen. Die Neufassung des § 42 SGB VIII, soll bei Inobhutnahmen auch sicherstellen, dass Gesichtspunkte des Kindeswohls pekuniären Interessen öffentlicher Kostenträger vorgehen.
Mit der im Schutzkonzept beschriebenen Umsetzung der Standards und Verfahren wird sicher gestellt, dass der gesetzliche Auftrag zum Schutz des Kindeswohls von Kindern und Jugendlichen gem. den §§ 8 a und 72 a SGB VIII erfüllt ist. Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die sich aus den §§ 61 bis 65 SGB VIII ergeben, werden eingehalten. Zwar beziehen sich die Regelungen zum § 8 a SGB VIII grundsätzlich nur auf Angebote und Einrichtungen nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII).Der vae hat sich jedoch eine freiwillige Selbstverpflichtung auferlegt und ein Schutzkonzept verbindlich für den gesamten vae erstellt. Die Umsetzung der Standards und Verfahren zur Wahrnehmung des Schutzauftrags gem. § 8 a SGB VIII ist daher für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des vae e. V. und der vae gGmbH verbindlich.
Michael Zimmermann-Freitag Stellvertretender Geschäftsführer des Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V.
►Herbstfest im Kinderhaus Frank
07.09.2007
Am Samstag, den 22. September 2007 laden wir Sie sehr herzlich zu Erfrischungen, Überraschungen und einem Glücksrad für Jung und Alt von 11-17 Uhr zu unserem großen Herbstfest im Kinderhaus_Frank ein.
►Neues von der Fegerflotte
03.08.2007
►FAZ-Leser unterstützen das SPZ am Clementine-Hospital
31.07.2007
Im Sozialpädiatrischen Zentrum am Clementine-Hospital werden jährlich rund 1000 Kinder mit Entwicklungs- und Verhaltensstörungen, Behinderungen und Erkrankungen des Nervensystems betreut. Für den Bau neuer Räume hatten F.A.Z.-Leser rund 700.000 Euro gespendet.
►Artikelder Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 31. Juli 2007
►Lions Club unterstützt das Kinderhaus Frank
25.07.2007
Die Lions Clubs Frankfurt Eschenheimer Turm und Sulzbach am Taunus übergeben eine Spende von 15.000€ für das Kinderhaus_Frank - die Lions-Spende ermöglicht schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen Urlaub auf dem Bauernhof.
►Hierkönnen Sie die Pressemitteilung als PDF herunterladen ►Artikelder Frankfurter Rundschau vom 28. Juli 2007 ►Artikelder Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. Juli 2007 ►Artikelder Frankfurter Neuen Presse vom 30. Juli 2007
►Umzug des SPZ
20.07.2007
Das Sozialpädiatrische Zentrum des Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V.und das Clementine-Kinderhospitalstreben den Ausbau des Netzwerkes für die pädiatrische Versorgung in Frankfurt an. Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. wird seinen langjährigen Standort in der Karlsruher Straße am Hauptbahnhof verlassen und zum 01. August neue Räume am Clementine Kinderhospital beziehen. Hier können Sie die Pressemitteilung des vaeals PDF herunterladen.
►Ausgezeichnet!
19.07.2007
Die Drogenhilfe-Projekte Fegerflotte und OSSIP wurden beim Stadtentwicklungskongress in Berlin am 2. Juli 2007 als beispielhafte Initiativen für lebenswerte Innenstädte ausgezeichnet.
Die Fegerflotte ist ein Projekt des Café_Fix und eins von mehreren Angeboten, die die Einrichtung im Rahmen der Beschäftigung, Qualifizierung und beruflichen Integration von Drogenabhängigen durchführt.OSSIPwird in Kooperation von fünf Frankfurter Trägern umgesetzt: AIDS-Hilfe, Frankfurter Verein für soziale Heimstätten, Integrative Drogenhilfe, Jugendberatung/Jugendhilfe und Verein Arbeits- und Erziehungshilfe (vae).
Auszüge der Pressemitteilung des Presse- und Informationsamtes der Stadt Frankfurt am Main vom 05.07.2007:
"Drei Initiativprojekte des „Frankfurter Weges“ in der Drogenpolitik wurden im Rahmen des Kongresses „Auf dem Weg zu einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ am 2. Juli 2007 als beispielhafte Initiativen für lebenswerte Innenstädte ausgezeichnet."
"Mit den Projekten „Parkreinigung“ und „Fegerflotte“ konnte die Sauberkeit in den Parks und im Umfeld von Methadonambulanzen deutlich verbessert werden. Der Einsatz von Drogenabhängigen in diesen Projekten bietet diesen legale Erwerbsmöglichkeiten und die Möglichkeit einer Übernahme von sichtbaren Tätigkeiten für die Allgemeinheit. Das dritte vom Drogenreferat initiierte Projekt ist OSSIP(Offensive Sozialarbeit, Sicherheit, Intervention, Prävention), das das Motto „Für ein Miteinander in Frankfurt“ trägt. Im Zusammenwirken von Drogenhilfe und Polizei soll die Situation für Konsumenten und die von der Drogenszene betroffenen Bürger verbessert werden.
Angesichts der Bedeutung der Innenstädte hatte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung dazu aufgerufen, Beispiele für lebenswerte Innenstädte zu benennen."
"Über 180 Projektvorschläge aus Städten unterschiedlicher Größe und Struktur aus dem gesamten Bundesgebiet wurden eingereicht, wodurch ein großes Spektrum an Lösungsansätzen für die Herausforderungen in den Innenstädten zusammen gekommen ist. Sie reichen vom Standort- und Innenstadtmarketing über die Aufwertung öffentlicher Räume, Kultur und Bildung bis hin zu regionalen Einzelhandelskonzepten. Für die Auswahl war entscheidend, dass es sich um fachübergreifende und kooperative Ansätze verschiedener Innenstadtakteure handelte. Zugleich sollten die Projekte zukunftsweisende Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, die auch anderen Städten und Akteuren als Anregung dienen können.
Anlässlich des Auftaktkongresses für eine „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ wurde auch die Dokumentation der ausgewählten Innenstadtprojekte veröffentlicht. Der programmatische Titel lautet: „Lebenswerte Innenstädte – Initiativen, die bewegen! Gute Beispiele für Projekte und Initiativen der Innenstadtentwicklung“ und drückt den Stellenwert der Innenstädte aus. Die dokumentierten Innenstadtprojekte zeigen, welch positive Wirkung konzertiertes Handeln von Bürgerschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand auslösen kann. Letztlich spielen die Innenstädte eine herausragende Rolle für die Zukunft unserer Städte insgesamt. Dementsprechend wird die Innenstadtentwicklung auch ein zentrales Element der „Nationalen Stadtentwicklungspolitik“ werden."
►Unterstützung für das Kinderhaus Frank
12.07.2007
Islamischer Informationsservice e.V. und Grüner Halbmond e.V. unterstützen Kinderhaus Frank
Der islamische Informationsservice (I.I.S.) in Frankfurt und „Grüner Halbmond e.V.“ (islamische – soziale Dienstleistungen) unterstützen das Kinderhaus Frank in Sossenheim. I.I.S. ist ein im Jahre 1995 gegründeter Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat in deutscher Sprache über den Islam und Muslime zu informieren. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. Nichtmuslime über den Islam zu informieren sowie Muslime mit Rat und Tat zu unterstützen, den durch die Quellen belegten Islam zu praktizieren, wodurch das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen, Christen und Andersgläubigen in Deutschland gefördert wird. „Grüner Halbmond“ ist eine Sozialinitiative, die kulturelle sowie soziale Beratung und Betreuung anbietet, um ein solidarisches Zusammenleben in einer Pluralen Gesellschaft zu fördern und wurde 2007 gegründet.
Am Samstag, 30.06.2007 konnte Petra Prinz die Leiterin des Kinderhaus Frank sich ein Bild von den Räumlichkeiten und der Arbeit des IIS in der Mainzer Landstraße im Frankfurter Gallusviertel machen. Die Kinder der Mitglieder des Vereins haben ihr mit strahlenden Augen einen Scheck in Höhe von 2000€ überreicht. Das Geld wurde gesammelt innerhalb einer Aktionswoche des I.I.S. zum Thema „Woche der Waisen“. Die Leiterin, wie auch die Mitarbeiter und Kinder des Kinderhaus haben sich sehr über die Unterstützung des Vereins gefreut und bedanken sich.
Das Kinderhaus Frank ist Frankfurts einzige Wohneinrichtung für Kinder mit Behinderungen in der Trägerschaft des Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. Das Kinderhaus Frank ist für viele Aktivitäten und Ausstattungsmerkmale auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Weitere Informationen finden sie unter www.kinderhaus-frank.de oder telefonisch unter (069) 339 977-12.
►mitMenschen 2007: Social Day mit der Union Investment im Kinderhaus Frank
02.07.2007
Gemeinsam mit dem vae führt die Union_Investment in neun Einrichtungen im Rahmen des Projektes mitMenschen 2007 einen „Social Day“ durch. Samstag, den 23.6.2007 waren 18 MitarbeiterInnen der Union Investment im Kinderhaus Frank in Sossenheim tätig. Neben einem für im Rollstuhl sitzende Kinder eigens gebauten Kaufladen wurde eine neue Gartenhütte für die Kinder auf dem Gelände im Sossenheimer Dunantring errichtet. Das Kinderhaus kann sich auch über ein sehr kreativ gestaltetes Glücksrad freuen, welches sicherlich auf dem bevorstehenden Herbstfest zum Einsatz kommen wird und Kleine und Große Besucher erfreuen wird.
Artikelder Frankfurter Neuen Presse vom 28.06.2007
Scan aus dem Sossenheimer Wochenblatt vom 28.06.2007
►mitMenschen 2007:Social Day mit der Union Investment
04.06.2007
MitarbeiterInnen der Union_Investment gestalten einen Sinnesparcour -
das Außengelände des Therapiebereiches der Externen Therapie an der Viktor-Frankl-Schule strahlt in neuem Glanz.
Was 2006 unter dem Motto „Gemeinsam investieren in Zukunft“ der
Union Investment-Gruppe begann, erfährt nun in über 20 Projekten in Hamburg, Luxemburg und Frankfurt seine Fortsetzung. Gemeinsam mit dem vae führt die Union Investment in neun Einrichtungen im Rahmen des Projektes mitMenschen 2007 einen „Social Day“ durch. Insbesondere auch der direkte Kontakt zu den Klienten und das gemeinsame Tun stehen für Union Investment im Mittelpunkt der Aktion. Union Investment trägt in allen Projekten die Sach- und Materialkosten.
So nahmen am Samstag, 2. Juni, mehr als 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Union Investment Schaufel und Pinsel in die Hand um das Außengelände der Therapieabteilung an der Viktor-Frankl-Schule für Körperbehinderte neu zu gestalten. Rings um den großen Sandkasten wurde ein Sinnesparcour mit verschiedenen Untergründen angelegt und die Geräte im großen Sandkasten erfuhren einen neuen Anstrich. Tatkräftig halfen hierbei Schülerinnen und Schülerinnen der Viktor-Frankl-Schule mit, die Eltern sorgten für die Verpflegung der fleißigen Bauarbeiter.
Beim gemeinsamen Mittagessen wurden dann auch letzte Berührungsängste abgelegt, und alle waren sich einig: Das war ein gelungenes Projekt und ein wertvoller Tag!
Stefan Schäfer, Fachbereichsleiter Behindertenhilfe im vae
►Vierter Frankfurter Freiwilligentag
30.05.2007
"Uwe Becker, Sozialdezernent der Stadt Frankfurt kommt am 29. Mai gemeinsam mit 3 Mitarbeiterinnen aus seinem Büro in die Einrichtung, um Kindern vorzulesen und mit Ihnen spazieren zu gehen. Der Stadtkämmerer will mit seiner Aktion im Kinderhaus Frank auf den 4 Frankfurter Freiwilligentag aufmerksam machen..."
Runder Tisch will das Kneipenviertel weiter aufwerten und schickt Reinigungstrupp los. Lappen, Eimer und Lösungsmittel in der Hand starten drei Männer und eine Frau ihre Tour durch das historische Viertel. Ihr Ziel: Sie sollen Laternen, Straßenschilder und Telefonzellen von lästigen Aufklebern befreien.Hier geht es zum Artikel der Frankfurter Neuen Presse Online.
►Neubau der Klinik Hasselborn
12.04.2007
Die Arbeiten am Neubau der Klinik Hasselborn schreiten zügig voran - anbei einige Bilder, die einen kleinen Eindruck über vorher und nachher vermitteln.
►Bildung für Drogenabhängige
11.04.2007
Ein Angebot des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe erschließt Betroffenen wieder die Welt außerhalb der Szene. Deutschunterricht, Computerkurse, Stadtrundgang: Der vae bietet Drogenabhängigen seit Januar Qualifizierungsprogramme mit ganz erstaunlichen Erfolgen an. Hier geht es zum Artikel der Frankfurter Rundschau Online.
►Kiwanis-Club unterstützt drop in
10.02.2007
Einen Scheck in Höhe von 5000€ überreichte der Präsident des Frankfurter Kiwanis-Clubs Peter Luyendyk Streetworkern der Preungesheimer Einrichtung drop in. Mit dem Förderpreis 2007 hofft man, das lange Zeit gefährdete Projekt zu erhalten. "Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unterprivilegierten Kinder ... zu helfen ..."
ARTIKEL aus der Frankfurter Rundschau vom 10.02.2007
ARTIKELaus derFrankfurter Rundschau vom 15.11.2006
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2005
Kinderhaus Frank: "Jugendliche mit Behinderung beziehen
neues Domizil am Kinderhaus Frank"
Kinderhaus Frank: "Schwerbehinderte
ziehen in neues Domizil"
Verein Arbeits-
und Erziehungshilfe ermöglicht Gruppe Umzug von Höchst
nach Sossenheim
Kinderhaus Frank: "Behinderte Kinder beziehen neues Domizil"
Café Fix: "Hartz IV hat ihm geholfen"
Café Fix - "Hartz IV rettet
Jobprojekt für Süchtige"
1,50-Euro-Stellen beim Krisenzentrum helfen
Drogenabhängigen, ihrem Alltag einen festen Rythmus zu geben.
März 2005: Seit Anfang des Jahres bietet das Drop In ein
Projekt zur Schuldnerberatung in Schulen an
2004
Drop In: "Suchtberatung ist nun doch gerettet"
Kinderhaus Frank feiert Richtfest
"Suchtpräventionspreis für fünf Elternprojekte"
"Poggibonsi: Schlemmen wie in der Toskana"
"Schule soll Lust aufs Ehrenamt machen"
Landesagentur wirbt um Schülerinteresse / Jugendliche stellen
heute Beispiele für soziales Engagement vor
Frühförderstelle Rödelheim zieht Bilanz nach zehn
Jahren
SPZ: Silke Ehlers und Norbert Kohl in
Bangladesch
"Ich fange jetzt zum vierten Mal
neu an."
Manchen tut die psychosoziale
Betreuung gut - wie jenem 40-Jährigen aus dem Substitutions-Programm,
der jetzt weiß, dass er Hilfe braucht.
"Wie die Schule rauchfrei wird"
Am Freitag,
den 09.07.04 feierte die Frühförderstelle
Rödelheim ihr zehnjähriges Bestehen.
Am Samstag,
den 03.07.04 fand der feierliche
erste Spatenstich zum Erweiterungsbau des Kinderhaus Frank durch
den Sozialdezernenten Franz Frey statt.
Sozialpädiatrisches Zentrum zieht
auf Gelände des Clementine-Hospitals
F.A.Z.-Leser ermöglichen
Projekt