Der vae betreibt über 40 Einrichtungen
in den Bereichen Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Drogenhilfe und beschäftigt einschließlich der Teilzeit- und Aushilfskräfte
mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
DieStruktur des Verein Arbeits- und Erziehungshilfe finden Sie hier als PDF.
Wesentlicher Bestandteil des Vereinskonzeptes ist
die Konzentration auf ausgewählte soziale Tätigkeitsfelder.
Ziel seiner Aktivitäten ist das Vorhalten eines gleichbleibend
hochwertigen Hilfeangebotes zu möglichst wirtschaftlichen
Konditionen. Die Tätigkeit des vae wurde zwischenzeitlich konsequent an den Merkmalen des Qualitätsmanagements
(Struktur-, Prozeß- und Ergebnisqualität) ausgerichtet.
Daneben kommt der konzeptionellen Qualität besondere Bedeutung
zu. Es wurde in einzelnen Einrichtungen damit begonnen, Qualitäts-Managements-Systeme
zu etablieren.
In der Jugendhilfe betreut der vae in einem vorbildlichen Hilfeverbund nahezu ausschließlich
Jugendliche und junge Volljährige und hat in diesem begrenzten
Arbeitsfeld der Jugendhilfe eine besondere fachliche Kompetenz
erworben. Gleiches gilt für die Behindertenhilfe. Schwerpunkte bilden
die Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter
sowie entwicklungsgefährdeter oder entwicklungsverzögerter
Kinder, die ambulante sozialpädiatrische Behandlung von Kindern
und die Beratung der Angehörigen bzw. der Berufsgruppen,
die ebenfalls mit den betroffenen Kindern arbeiten. Ein weiteres
Betätigungsfeld des Fachbereichs Behindertenhilfe ist die
stationäre Betreuung mehrfachbehinderter Kinder und Jugendlicher. In der Drogenhilfe hat der vae einen wirksamen Einrichtungsverbund aufgebaut, der vom Krisenzentrum
für Drogenabhängige mit Ärztlicher Ambulanz und
Methadon-Substitution, der Fachstelle Prävention über
Beratungsstellen bis zur Fachklinik für Drogenentzug, Übergangseinrichtung
und Fachklinik Reddighausen (Langzeitrehabilitationseinrichtung)
reicht. Ergänzt wird dieser Verbund durch Therapeutische
Wohngemeinschaften und das Betreute Wohnen.
Der vae arbeitet mit
einer Vielzahl von Kooperanten, insbesondere Sozialleistungsträgern
und anderen Organisationen der freien Wohlfahrtspflege, eng zusammen.
Er wird auch von politischen Mandatsträgern als kompetenter
Gesprächspartner geschätzt.