Aufnahmewohngruppe Paulistraße

Kontakt

Paulistraße 1
65929 Frankfurt am Main
(069) 795 389 36
(069) 795 389 39

Leitung: Anette Stahl

Einrichtung

In der Aufnahmewohngruppe in Frankfurt Höchst können bis zu vier abhängigkeitserkrankte Menschen leben. Jeder Person steht ein Einzelzimmer zur Verfügung. Zu der geräumigen, hellen Wohnung gehören eine große gut ausgestattete Wohnküche, ein gemütlicher Aufenthaltsraum, zwei Bäder sowie ein Hof zum Entspannen und Grillen. Das Mitarbeiterbüro befindet sich direkt in der Wohnung und ein Raum für die Tagesstrukturierung im Souterrain.

Zielgruppe

Wir nehmen abhängigkeitserkrankte Personen auf, die:

  • aus einer Substitutionsbehandlung aussteigen wollen
  • aus einer Justizvollzugsanstalt kommen
  • die besonders intensiv betreut werden möchten, aufgrund besonderer psychischer Probleme
  • oder direkt von der Straße kommen und regulär entgiftet sind.

Die Einrichtung ist nach §35 BtmG anerkannt.

Angebote

  • Beratung und Begleitung bei der Bewältigung der Abhängigkeitsproblematik und der Suche nach einer geeigneten Unterstützungsmöglichkeit
  • Soforthilfe in Krisensituation
  • Unterstützung durch Rückfallprohylaxe, Selbstsicherheits- und Konfliktlösetraining
  • Strukturierung des Alltags
  • Unterstützung bei der Klärung von Schuldenangelegenheiten
  • Förderung eines eigenständigen Umgangs mit Geld
  • Beratung und Begleitung bei der Stabilisierung der Gesundheit
  • Unterstützung bei der Entwicklung einer schulischen / beruflichen Perspektive und deren Umsetzung
  • Freizeit und Sportangebote

Anette Stahl
Einrichtungsleitung

Finanzierung

Die Aufnahmewohngruppe ist eine Pflegesatzeinrichtung. Die Unterbringung erfolgt nach einer Kostenzusage des überörtlichen Sozialhilfeträgers entsprechend dem SGB IX.

Aufenthaltsdauer

Die Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel drei bis sechs Monate. Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer Verlegung in die Therapeutischen Wohngemeinschaften Königsteiner Straße, die Vermittlung in das Betreute Wohnen, in eine eigene Wohnung oder in eine stationäre Entwöhnungsbehandlung.

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