Jugendwohngruppe Sandweg

 

 

Kontakt

Sandweg 18
60316 Frankfurt a.M
Fon +49 (0) 69   4 98 09 88
Fax +49 (0) 69  48 00 58 01
Email This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Leitung: Dietmar Wörsdörfer

Einrichtung
Die Jugendwohngruppe des vae in Frankfurt-Bornheim umfasst vier Wohneinheiten mit 16 Belegplätzen. Jedem Jugendlichen steht ein Einzelzimmer zur Verfügung. Alle vier Etagen sind mit Wohnküche, Bad und WC ausgestattet. Des Weiteren gibt es zwei Gemeinschaftsräume mit integriertem Büro, einen Besprechungsraum sowie ein Lernzimmer, in dem die Jugendlichen an einem Computer arbeiten können, zur Verfügung.

Zielgruppe
Wir nehmen Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren auf. In begründeten Einzelfällen sind auch Abweichungen möglich.
Jugendliche und junge Erwachsene mit aktuellem Drogenkonsum und Gewaltproblematik können wir nicht aufnehmen.


Angebot

  • Altersgemäße Persönlichkeitsentwicklung und –stabilisierung
    • Entwicklung einer schulischen oder beruflichen Perspektive/Ausbildung
    • Wahrnehmung eigenständigen Umgangs mit Behörden
    • Erarbeitung einer realistischen Lebensperspektive
    • Förderung eines eigenständigen Umgangs mit Geld (Schulden, etc.)
    • Verselbstständigung in die eigene Wohnung
  • Bei Bedarf drei- bis sechsmonatige Nachbetreuung


Finanzen
Die Einrichtung finanziert sich über Entgeltsätze.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erhalten:

  • Beihilfen entsprechend den Richtlinien des Hessischen Städtetages
  • Barbeträge und sachleistungen (Taschengeld, Kleidergeld, RMV-Ticket)


Personelle Ausstattung
In der Jugendwohngruppe arbeiten diplomierte SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen mit Zusatzqualifikation. Daneben bietet die Einrichtung Praktikumsplätze für Studenten an.
Der Betreuungsschlüssel beträgt 1:2,5.

Aufnahmemodus
Die Aufnahme in das Betreuungsverhältnis erfolgt über den Allgemeinen Sozialdienst des Jugend- und Sozialamtes Frankfurt auf der Basis des Hilfeplanverfahrens.

Die Hilfe zur Erziehung richtet sich nach § 27 i.V.m §§ 34 bzw. 41 SGB VIII.